Humanes Sterben

Weil es mein Leben ist.

Worum geht’s

Assistierter Suizid – auch Freitodbegleitung genannt – ist in Deutschland legal. Aktuell wird jedoch in mehreren Bundestagsfraktionen über eine neue gesetzliche Regelung diskutiert. Wir möchten das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende verteidigen und benötigen Ihre Unterstützung!

Unterstützen

Sie haben die Möglichkeit, Abgeordnete gezielt auf mögliche Folgen einer neuen gesetzlichen Regelung aufmerksam zu machen. Klicken Sie unten, um den/die Abgeordnete:n Ihres Wahlkreises zu finden und eine der beiden vorformulierten E-Mails an diese:n zu verschicken. Damit unterstützen Sie den
 offenen Brief der 60.000.

Wir sollten offen darüber sprechen.

Jutta Löhr

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Dafür muss niemand in die Schweiz.

Christiane Lux

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Mir ist es wichtig, dass meine Patienten ihre Möglichkeiten kennen.

Annika Pollex

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Viele Menschen möchten einfach mit Würde gehen.

Claudia Becker

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Wir hatten einen wunderbaren letzten Tag.

Dr. Ulrich Bartels

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Ich will entscheiden, wann genug ist.

Klaus Gläser

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Mit Freitodbegleitung gelingt ein friedliches Ende.

Angelika Salzburg-Reige

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Über die DGHS

Initiator dieser Seite ist die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS). Die DGHS ist eine Bürgerrechts- und Patientenschutzorganisation mit mehr als 70.000 Mitgliedern und setzt sich seit über 45 Jahren für Selbstbestimmung im Leben und am Lebensende ein.

Zur DGHS Webseite

Weil es mein Leben ist – 7 Erfahrungsberichte

Christiane Lux

Christiane Lux

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Dr. Ulrich Bartels

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Annika Pollex

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Claudia Becker

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Angelika Salzburg-Reige

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Jutta Löhr

Jutta Löhr

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Klaus Gläser

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Vodcast „Klug & Tod“

Bild mit der Moderatorin Johanna Klug, die den Vodcast "Klug und Tod" moderiert.

Der Videopodcast „Klug & Tod” öffnet den Dialog über Themen, die oft tabuisiert werden. Johanna Klug führt mit klarer, emotional nahbarer Sprache durch Gespräche, die neue Perspektiven ermöglichen. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen. 

Johanna Klug und Roswitha Quadflieg

In dieser Folge spricht Johanna Klug mit der Schriftstellerin und Buchkünstlerin Roswitha Quadflieg. Sie ist die jüngste Tochter des Schauspielers Will Quadflieg und hat als junge Grafikerin Michael Endes „Unendliche Geschichte" illustriert. Seit 40 Jahren schreibt sie über das eine große Thema, das viele wegdrücken: den Tod. Ein Gespräch über Würde, Selbstbestimmung – und einen Satz, der Roswithas Haltung zusammenfasst: „Ich muss nicht immer leben."

Nefeli Kavouras

In dieser Folge spricht Johanna Klug mit Nefeli Kavouras, eine der stärksten jungen Stimmen der deutschen Literatur. Nefeli spricht davon, wie unterschiedlich wir Menschen und Tiere behandeln, wenn es ans Sterben geht. Bei Tieren sprechen wir von „vom Leid erlösen", bei Menschen muten wir oft Unzumutbares zu. Ihr neuester Roman „Gelb, auch ein schöner Gedanke" ist ein Buch über einen Mann, der stirbt, und über die Tochter, die es kaum erwarten kann, dass es endlich vorbei ist. 

Birte Viermann

In dieser Folge spricht Johanna Klug mit Birte Viermann, Psychologin und Somatic Coach. Ihre ältere Schwester Silja hatte ME/CFS und sich für einen assistierten Suizid entschieden, den ihr die DGHS ermöglicht hat. Birte erzählt, wie Silja durch die noch viel zu wenig erforschte Krankheit Schritt für Schritt verschwunden ist: bettlägerig, nur noch per SMS kommunizierend, Berührung war Überreizung. 

Johanna Klug und Paulina Krasa

In dieser Folge spricht Johanna Klug mit Paulina Krasa, Journalistin und Betreiberin des True-Crime-Podcasts „Mordlust". Paulina kommt direkt aus dem Gerichtssaal zu diesem Gespräch – aus dem Prozess gegen einen Palliativmediziner, der bis zu 93 Menschen getötet haben soll. Ein Gespräch über Faszination, Verantwortung, Selbstbestimmung – und die Frage, warum wir Mord ins Detail sezieren und über unseren eigenen Tod schweigen. 

Johanna Klug und Kat Eryn Rubik

In dieser Folge spricht Johanna Klug mit Kat Eryn Rubik, Schriftstellerin, Fotografin, Musikerin, Komponistin – und eine Frau, die selbst sagt: „Ich spreche sehr gerne über den Tod. Und sehr viel." Ein Gespräch über Verwandlung, Selbstbestimmung, Trauer – und die Sprache, in der der Tod zu uns spricht, wenn wir nur genau hinhören.

Bodo Wartke

In dieser Folge spricht Johanna Klug mit Bodo Wartke. Der bekannteste musikalische Komiker Deutschlands ist mit Zungenbrechern und Wortwitz („Barbaras Rhabarberbar") sehr bekannt geworden, hat aber auch eine ernsthafte Seite. Hier erzählt er u. a. über die vielen Verluste, die er erleben musste, und über seine Schwester Christine, die einen Monat und einen Tag alt wurde.

Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V.