Worum geht’s

Assistierter Suizid – auch Freitodbegleitung genannt – ist in Deutschland legal. Aktuell wird jedoch in mehreren Bundestagsfraktionen über eine neue gesetzliche Regelung diskutiert. Wir möchten das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende verteidigen und benötigen Ihre Unterstützung!
Unterstützen
Hier können Sie die Mitglieder des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag gezielt auf die möglichen Folgen einer neuen gesetzlichen Regelung aufmerksam machen: Klicken Sie unten, um eine oder einen MdB auszusuchen und ihr oder ihm eine vorformulierte E-Mail zu schicken. Damit unterstützen Sie den
offenen Brief der 60.000.
Einfach, schnell, wirksam.
Über die DGHS
Initiator dieser Seite ist die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS). Die DGHS ist eine Bürgerrechts- und Patientenschutzorganisation mit mehr als 70.000 Mitgliedern und setzt sich seit über 45 Jahren für Selbstbestimmung im Leben und am Lebensende ein.




















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Zum Argument: Schutz vor Missbrauch
Viele fordern ein neues, strenges Gesetz. Das Argument: Schutz vor Missbrauch. Dazu sagt die DGHS: Schutz ist unerlässlich. Um Schutz zu gewährleisten, ist aber nicht unbedingt ein Gesetz nötig.
Ein Urteil für die Selbstbestimmung
Am 26. Februar 2020 entschied das Bundesverfassungsgericht: Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben gehört zur persönlichen Freiheit jedes Menschen.
Was heißt selbstbestimmt sterben?
Selbstbestimmung am Lebensende setzt Wissen voraus. Nur wer seine Möglichkeiten kennt, kann Entscheidungen treffen, die wirklich zu den eigenen Wünschen und Vorstellungen passen.
Unser Leben, unsere Wahl
Dr. Florian Langenscheidt und Andrea Bury beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit Fragen von Glück und Zufriedenheit, von Sinn und Eigenverantwortung. Diese Haltung gilt für die DGHS-Mitglieder auch am Lebensende.
Pressekonferenz 2025
Am 27.01.2026 haben wir auf unserer jährlichen Pressekonferenz die Zahlen für das Jahr 2025 vorgestellt. Die DGHS hat letztes Jahr insgesamt 898 Freitodbegleitungen vermittelt.
Die Aktivistin Käthe Nebel
Die Sterbehilfe-Aktivistin Käthe Nebel ist am 20.07.2024 im Alter von 93 Jahren aus dem Leben geschieden.
Die Rechtslage zur Freitodbegleitung
Robert Roßbruch, Präsident der DGHS, erklärt die rechtliche Situation zur Freitodbegleitung in Deutschland.
Bundesverfassungsgericht
Der assistierte Suizid ist in Deutschland erlaubt, wenn die Entscheidung freiverantwortlich, ohne Druck und dauerhaft getroffen wird. Viele Menschen wissen das nicht.
Vodcast „Klug & Tod“
Alle Folgen sehen
Neuer Vodcast: „Klug & Tod"
Der Videopodcast „Klug & Tod” öffnet den Dialog über Themen, die oft tabuisiert werden. Host Johanna Klug führt mit klarer, emotional nahbarer Sprache durch Gespräche, die neue Perspektiven ermöglichen. Zu Gast sind u. a. Christine Westermann, Nikola Kress, Florian Langenscheidt, Andrea Bury, Daniel Schreiber und Eric Wrede.
Folge 1: Christine Westermann – Wann ist Abschied federleicht?
In der ersten Folge von „Klug & Tod“ spricht Johanna Klug mit Christine Westermann: Journalistin, Moderatorin, Podcasterin und Bestsellerautorin, die seit Jahrzehnten die deutsche Medien- und Kulturlandschaft prägt. In diesem sehr persönlichen Gespräch erzählt sie von dem prägendsten Abschied ihres Lebens: dem Tod ihres Vaters, als sie 13 Jahre alt war – ein Moment, über den ihr im Podcast einmal die Tränen kommen. Es geht um Abschied, Trauer und Humor im Angesicht des Todes, um Glauben und um die Frage, wie wir leben wollen, wenn wir wissen, dass das Leben endlich ist.